PROblem Finding and Evaluation System
Verbraucher erleben oft viele Schwierigkeiten und Unzulänglichkeiten im Umgang mit Produkten. Das PROFES-Testverfahren nutzt qualitative und quantitative Methoden, um Verbraucherbedürfnisse und -probleme in spezifischen Produktkategorien aufzudecken und zu quantifizieren. Für Konsumgüter und Dienstleistungen wird eine Vorphase genutzt, um Input für die Weiterentwicklung von Produkten zu gewinnen. In dieser PROFES-Vorphase werden sämtliche Schwierigkeiten, Probleme und Unzufriedenheiten, die Verbraucher mit Produkten haben, aufgedeckt, ohne diese zu gewichten. Hierbei kommen qualitative Erhebungsmethoden wie gruppendynamische Gesprächsrunden (Focus Groups), psychologische Tiefeninterviews und VISIT, WATCH & TALK-Befragungen (Ethnographics) zum Einsatz.
Die so gewonnenen Ergebnisse werden in einer darauf folgenden quantifizierenden PROFES-Phase (Hauptphase) dahingehend betrachtet, wie häufig jedes Problem in der Verbraucherrealität entsteht, wie stark es stört und wie stark es durch am Markt angebotene Produkte als gelöst empfunden wird.
MI-PROFES setzen wir bevorzugt bei Waschmitteln, Reinigungsprodukten, Haushaltsgeräten, Staubsaugern, Fernsehsendungen, Kosmetikprodukten, Heimwerkerprodukten u.ä. ein.
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