Fernsehsendungen und Radioprogramme medienforscherisch zu begleiten, bedeutet, Sendungen von ihrer Entstehung (Konzepte und Ideen) in ihrer Entwicklung (Pretest) bis zu ihrem Erfolg on air (Status-quo-Analysen, Posttests) zu begleiten.
Ob es sich um erste Ideen oder Entwicklungsinput für neue Sendungen handelt, ob Pilotsendungen oder langjährige Programmmarken einer Optimierung unterzogen werden. Programmbegleitforschung hat zunehmend einen wichtigen Stellenwert für Fernseh- und Radiosender.
Mit knapp 1000 Konzept-, Pre- und Posttests für TV-Sendungen und Radioangebote, Grundlagenuntersuchungen zu TV- oder Radio-Sender-Images, zu Genrebedürfnissen und Timeslotanalysen zählt das MI mit seinem Erfahrungsschatz zu den führenden Anbietern. Neben gruppendynamischen Gesprächsrunden (Focus Groups), VISIT, WATCH & TALK-Analysen (In-Home-Visits, Ethnopraphics), Castinganalysen, Studio-Look & Feel-Analysen, Titeltests, Moderatorenanalysen, Pilottests, Pretests, Diarytests, Sendeplatzanalysen und Konzepttests setzen wir auch apparative Testverfahren ein. TV- und Radiosendungen werden z.B. in Echtzeit bewertet (MIOS =Monheimer Institut Online Scoring) und während dessen wird die emotionale Aktivierung (MIPS = Monheimer Institut Physiological Screening) gemessen.
Moderne TV-Forschung und Radioprogrammtests begrenzen Floprisiken und minimieren Sender-Imageeinbußen.
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